Efrat Alony

Händel Upside Down

„Unfriesierbar. Die israelische Sängerin Efrat Alony verwirrt mit Stimme, Schönheit und Verstand. (...) Ihre Timbre verführt uns nach Strich und Faden – zum Zuhören.“ Die Zeit, Tom R. Schulz 

Für die Sängerin, Texterin, Komponistin Efrat Alony ist längst jede Schublade zu klein: Grenzgänge und Gratwanderungen sind es, mit denen Alony sich abhebt. „Ich liebe Herausforderungen“, erklärt sie, „um daraus zu lernen und an meine Grenzen zu kommen. Denn Grenzen sind nicht starr und fest, sondern verschiebbar.“  

In ihrem neuen Projekt „Händel Upside-Down“ mit einem Trio aus der ersten Reihe der Deutschen Jazz Szene, werden Arien u.a. aus „Theodora“, „Lucrezia“, „Ottone“ oder „Saul“ komplett neu ausgelotet, in Bewegung gesetzt und auf dem Kopf gestellt. Verspielt, zwischen wilder Reharmonisation und freier Improvisation bis hin zu lyrischen Nachklängen entdeckt dieses Quartett eine fantasievolle Tür zu Händels Welt.